Was läuft gut?

Am meisten schätze ich natürlich die Flexibilität des Studienmodells. Es gibt keine vorgegebenen Semesterzeiten, weshalb ich die Module in meinem eigenen Tempo – und angepasst an mein eigenes Berufs- und Privatleben – abschließen kann.

Diese Flexibilität war mir zwar schon immer sehr wichtig, weshalb ich mich damals auch für die SRH Fernhochschule entschieden habe, richtig wertschätzen gelernt habe ich sie jedoch vor allem bei meinem Jobwechsel und dem Umzug ins Ausland. Es gab keine Deadlines, an die ich mich halten musste, wodurch ich mich in meiner Anfangszeit in Schweden zunächst voll und ganz auf meinen neuen Job konzentrieren konnte. Seitdem sich aber hier alles etwas entspannt hat und ich mich eingelebt habe, konnte ich dem Studium dann wieder mehr Aufmerksamkeit widmen.

Skeptisch und etwas nervös war ich letztes Jahr vor meiner ersten Klausur im Ausland. Zum Glück wurde ich hier positiv überrascht und die Abwicklung war einfach und unkompliziert. Außerdem stand die Studienbetreuung bei Fragen immer zur Verfügung und half einem auch bei speziellen Anliegen stets schnell und kompetent weiter.

Ganz unabhängig von meinem Auslandswohnsitz bin ich begeistert von den vielen Software-Lösungen, die an der SRH Fernhochschule angeboten werden. Ob kostenlose Umfragetools, Office-Paket oder Online-Vorlesung – diese Möglichkeiten kenne ich aus meinem vorangegangen Studium nicht und weiß sie jetzt umso mehr zu schätzen. Hier macht die Hochschule ihrem Namen der „Mobile University“ alle Ehre!

Was wünschen Sie sich?

Module mit Präsentationsprüfungen können bisher nur als Präsenzprüfung in einem Studienzentrum in Deutschland gehalten werden. Für Studierende, die im Ausland leben, ist das natürlich mit Aufwand und Kosten verbunden. Daher würde ich mir wünschen, das Auslandsstudierende in den betroffenen Modulen Alternativleistungen anzubieten oder – wie es mittlerweile bereits bei Masterkolloquien durchgeführt wird – Online-Präsentationen halten zu können.

Wer hat geantwortet?

Lisa Dorst, studiert Wirtschaftspsychologie, Leadership und Management im Master. Sie startete ihr Studium im September 2017 – damals lebte sie noch in Bonn und hatte nur ein paar Kilometer zum Studienzentrum in Köln. Das änderte sich, als sie zum Juli 2018 ein Jobangebot in Schweden annahm und ihren Lebensmittelpunkt nach Nordeuropa verlegte. Heute arbeitet die 26-Jährige als E-Commerce Merchandiser im Headquarter des weltweit bekannten Fashionunternehmens H&M in Stockholm. Ihr Studium wird sie voraussichtlich in der Regelstudienzeit zum August 2019 abschließen.